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Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 

29.10.2020: Gesamt 520 davon 181 W (34.8%), 339 M.
Nach nicht einmal einem Tag war unser Lauf ausgebucht!
Hoffentlich kann der Lauf stattfinden.

29.10.2020: Gesamt 72 davon 31 W (43.1%), 41 M.   
(Das war um 0:30 Uhr, 30 Minuten nach Öffnung der Anmeldung!!!)

28.10.2020: Die neue Ausschreibung ist online, ab morgen ist die Anmeldung offen. 

Juli 2020: Wegen der Corona-Pandemie laufen die Vorbereitungen für den nächsten Ultrmarathon nicht wie gewohnt. Aber,

wir wollen den Lauf durchführen, werden aber Änderungen vornehmen müssen, damit der Lauf genehmigt wird.

Die Ausschreibung und den Beginn der Anmeldung verschieben wir auf den November 2020 in der Hoffnung, dass bis dahin die Auflagen möglichst genau bekannt sind.

Folgende Änderungen könnten auf euch zukommen:
- Teilnehmerlimit (250?)
- keine Nachmeldungen
- etwas früherer Anmeldeschluss
- die Startnummern werden den Teilnehmern zugeschickt (keine Startnummernausgabe)
- kein Massenstart, sondern ein Startzeitraum (z.B. 08:00 - 11:00 Uhr) 
- das Ende soll bleiben, um 16:00 Uhr muss die letzte Runde begonnen sein
- keine Siegerehrung
- kein Streckensprecher/keine Streckensprecherin
- keine Führungsfahrräder, aber mehr Streckenposten
- eingeschränkte Läuferverpflegung (z.B. nur abgepackte Lebensmittel (Müsliriegel, Bananen, ..), nur kleine Wasserflaschen)
- Desinfektionsmittel
- keine Duschen ?
- Nutzung der Turnhalle?
- ...

Wir wollen davon nur das umsetzen, was für eine Genehmigung unserer Veranstaltung notwendig ist. Wir wollen natürlich auch nicht, dass unserer Lauf zu einem Corona-HotSpot wird. 

Bisher haben wir nur schriftlich, dass zum jetzigen Zeitpunkt unser Lauf in der bisherigen Form nicht genehmigungsfähig ist.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 

29.01.2020: Jetzt, da die Nacharbeiten weitgehend erledigt sind, ist Zeit für eine kurze Zusammenfassung:

Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr sehr gut, kein Regen kein Wind und eine trockene, gut präparierte Strecke.

Acht Runden liefen die beiden großen Favoriten Jan Kerkmann und Jan Kaschura nebeneinander, dann konnte sich der Sieger des Vorjahres Jan Kerkmann aus Bielefeld etwas absetzen und gewann in 2:59:05 Stunden vor Jan Kaschura (3:01:06) aus Holzminden, der das erste Mal an unserem Lauf teilnahm. Auch der Dritte, Ludwig Reicherstorfer (3:19:14) blieb noch unter 3:20 Stunden. 

Bei den Frauen gewann Merle Brunée aus Heidelberg in 3:33:25 Stunden. Sie lief das erste Mal bei uns in Rodgau und verfehlte den Streckenrekord um weniger als 1 Minute. Zweite wurde wie im Vorjahr Anette Müller (3:45:39, LG Nord Berlin Ultrateam) vor Nadine Stillger (3:50:03), Britta Giesen (3:51:53) und Lisa Mehl (3:54:53). Sechs Frauen blieben unter 4 Stunden.

Es gab drei neue Altersklassenbestzeiten: Jan Kaschura, der zweite der Gesamtwertung, lief eine neue Bestzeit in der M35. In der M60 verbesserte Jürgen Keller von der LG Filstal die alte Bestzeit um mehr als 7 Minuten auf 3:35:12 Stunden. In der W60 lief Rita Nowottny-Hupka aus Dortmund mit 4:25:37 Stunden die neue Bestzeit.

Am gleichmäßigsten gelaufen ist in diesem Jahr Marius Seith (LT TSV Graben), nur 23 Sekunden betrug bei ihm die Differenz zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde, gefolgt von Katharina Ziesel (Team Leistungsdiagnostik) (34 s), Jan Kaschura (38 s) und Armin Zipf (41 s).

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 

30.01.2019: Jetzt, da die Nacharbeiten weitgehend erledigt sind, ist Zeit für eine kurze Zusammenfassung:

Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr entgegen den Befürchtungen gut, kein Regen oder Schnee, erst gegen Ende wurde der Wind stärker, Temperaturen um 5°C ließen den gefrorenen Boden tauen, so dass es vor allem im Waldstück zwischen km 3 und 4  matschig wurde.

Acht Runden liefen die beiden großen Favoriten nebeneinander, dann konnte sich Jan Kerkmann aus Bielefeld etwas absetzen und gewann in 3:01:44 Stunden vor Frank Merrbach (3:03:34), der vor 2 Jahren den Lauf gewann. Auch der Dritte, Stefan Fritz (3:13:51) und der Vierte, Michael Chalupsky (3:17:24) blieben noch unter 3:20 Stunden. 

Bei den Frauen konnte Susanne Gölz von der LG Ultralauf wie im Vorjahr gewinnen (3:42:33) vor Anette Müller (3:45:05, LG Nord Berlin) und Malin Pfäffle (3:47:42, Die Laufpartner). Britta Giesen (3:56:40) und Lisa Mehl (3:56:57), im letzten Jahr auf Platz 2 und 3 bei den Frauen, wurden diesmal Vierte und Fünfte.  Fünf Frauen blieben unter 4 Stunden.

Es gab zwei neue Altersklassenbestzeiten: Frank Merrbach, unterbot seine eigene Bestzeit in der M35. Mit Werner Stöcker hat zum ersten Mal ein Läufer der AK M80 nach 50 km das Ziel erreicht. Seine Zeit (5:11:59) ist damit auch AK-Bestzeit.

Am gleichmäßigsten gelaufen ist in diesem Jahr Hans-Dieter Jancker, 23 Sekunden betrug bei ihm die Differenz zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde, gefolgt von Malin Pfäffle (25 s), Thomas Steiner (28 s) und Jan Kerkmann (29 s).

   
© Rodgau-Lauftreff e.V.