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Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 
Bitte vormerken:    21. 50 km-Ultramarathon des RLT Rodgau am Samstag, den 25.01.2020

30.01.2019: Jetzt, da die Nacharbeiten weitgehend erledigt sind, ist Zeit für eine kurze Zusammenfassung:

Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr entgegen den Befürchtungen gut, kein Regen oder Schnee, erst gegen Ende wurde der Wind stärker, Temperaturen um 5°C ließen den gefrorenen Boden tauen, so dass es vor allem im Waldstück zwischen km 3 und 4  matschig wurde.

Acht Runden liefen die beiden großen Favoriten nebeneinander, dann konnte sich Jan Kerkmann aus Bielefeld etwas absetzen und gewann in 3:01:44 Stunden vor Frank Merrbach (3:03:34), der vor 2 Jahren den Lauf gewann. Auch der Dritte, Stefan Fritz (3:13:51) und der Vierte, Michael Chalupsky (3:17:24) blieben noch unter 3:20 Stunden. 

Bei den Frauen konnte Susanne Gölz von der LG Ultralauf wie im Vorjahr gewinnen (3:42:33) vor Anette Müller (3:45:05, LG Nord Berlin) und Malin Pfäffle (3:47:42, Die Laufpartner). Britta Giesen (3:56:40) und Lisa Mehl (3:56:57), im letzten Jahr auf Platz 2 und 3 bei den Frauen, wurden diesmal Vierte und Fünfte.  Fünf Frauen blieben unter 4 Stunden.

Es gab zwei neue Altersklassenbestzeiten: Frank Merrbach, unterbot seine eigene Bestzeit in der M35. Mit Werner Stöcker hat zum ersten Mal ein Läufer der AK M80 nach 50 km das Ziel erreicht. Seine Zeit (5:11:59) ist damit auch AK-Bestzeit.

Am gleichmäßigsten gelaufen ist in diesem Jahr Hans-Dieter Jancker, 23 Sekunden betrug bei ihm die Differenz zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde, gefolgt von Malin Pfäffle (25 s), Thomas Steiner (28 s) und Jan Kerkmann (29 s).

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 
Bitte vormerken:    21. 50 km-Ultramarathon des RLT Rodgau am Samstag, den 25.01.2020

30.01.2018: Jetzt, da die Nacharbeiten weitgehend erledigt sind, ist Zeit für eine kurze Zusammenfassung:

Die äußeren Bedingungen waren in diesem Jahr gut, kein Regen oder Schnee, kaum Wind, Temperaturen um 5°C, aber Nebel, der sich nur äußerst langsam aufgelöst hat, und wegen des Regens in den Tagen zuvor war es im Waldstück zwischen km 3 und 4 besonders matschig.

Der klare Favorit Benedikt Hoffmann siegte bei den Männern mit neuem Streckenrekord (2:56:18) vor Vorjahressieger Frank Merrbach (3:05:38) und Janosch Kowalczyk (3:06:24), die beide persönliche Bestzeiten liefen.

Bei den Frauen gab es eine Überraschugssiegerin vom LC Breisgau. Susanne Gölz siegte in hervorragenden 3:40:31 vor Britta Giesen (3:50:31) und Lisa Mehl (3:51:42). Insgesamt blieben acht Frauen unter 4 Stunden.

Der Streckenrekord von Benedikt Hoffmann war gleichzeitig auch die neue Altersklassenbestzeit in der MHK., die Siegerzeit von Susanne Gölz bedeutet eine neue AK-Bestzeit in der W35. Der Zweite, Frank Merrbach, unterbot die alte Bestzeit in der M35, Hans-Dieter Jancker verbesserte den Rekord in der AK M65 auf 3:49:46 und Helga Brokat in der AK W65 auf 4:53:26. Insgesamt gab es 5 neue AK-Bestzeiten!

Am gleichmäßigsten gelaufen ist in diesem Jahr Christof Kuehner, 18 Sekunden betrug bei ihm die Differenz zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde, gefolgt von Michael Kalunka (23 s) und Ralf Steinert (23 s), die zusammen gelaufen sind. Bei den Frauen lief Sigrid Hoffmann am gleichmäßigsten (47 s), gefolgt von Jasmin Schmerfeld (50 s).

Im Anschluss an die Siegerehrung fand in der Turnhalle die Mitgliederversammlung der DUV statt.

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf:
 
Bitte vormerken:    21. 50 km-Ultramarathon des RLT Rodgau am Samstag, den 25.01.2020

21.02.2017: Unter Ultramarathon --> UM-Ergebnisse und Urkunden --> UM-Ergebnisse-Vergleichsgrafik gibt es jetzt ein kleines grafisches Tool, mit dem man mehrere Läufer oder auch mehrere Läufe eines Läufers aus verschiedenen Jahren grafisch vergleichen kann. 

04.02.2017: Wir bedanken uns wieder bei allen Teilnehmern, Zuschauern und Helfern für das Kommen und für den guten Ablauf der Veranstaltung. Auch die Nacharbeiten sind weitgehend erledigt.

Die äußeren Bedingungen waren optimal: Trocken, sonnig, praktisch kein Wind und Temperaturen zwischen -5°C (Start) und ca. 0°C am Nachmittag, die Strecke dementsprechend auch in sehr gutem Zustand. Trotzdem gab es einen überraschenden Unfall: Bereits in der ersten Runde kollidierte ein Läufer mit einem die Laufstrecke kreuzenden Reh, stürzte und brach sich den Arm. Wir wünschen ihm schnelle Genesung.

Es gab in diesem Jahr bei den Männern nicht einen klaren Favoriten, sondern eine Gruppe von Läufern, die für den Sieg in Frage kamen. Sie lieferten sich einen derart harten Wettkampf, dass einige von ihnen den Lauf vorzeitig beendeten. Sieger wurde Frank Merrbach vor Enrico Wiessner und Bernhard Eggenschwiler.

Bei den Frauen setzte sich (nach einem Jahr Verletzungspause) Sabine Schmitt durch, die vor 2 Jahren bei ihrem Rodgau-Debut den 2. Platz belegt hatte. Es folgten unser weiblicher Dauergast auf dem Treppchen Astrid Staubach und Natascha Bischof, die zum ersten Mal bei uns startete.

Es gab in diesem Jahr keine neuen Streckenrekorde, aber einen tollen neuen Alterklassenrekord. Lokalmatador Uli Amborn verbesserte die Bestzeit für die AK M60 um 15 Minuten auf 3:42:50 Stunden. Herzlichen Glückwunsch.

Am gleichmäßigsten gelaufen ist in diesem Jahr Andreas Höfele, 19 Sekunden betrug bei ihm die Differenz zwischen der schnellsten und der langsamsten Runde, gefolgt von Sonia Isabel Goebel (26 s) und Petra Marton (28 s). 

Es gab in diesem Jahr drei größere Änderungen:
- Das Startgeld war bei der Anmeldung zu entrichten.
- In der Turnhalle konnte nicht übernachtet werden.
- Wir nahmen in diesem Jar nicht am DUV-Cup teil und waren auch nicht Gastgeber der Siegerehrung für den DUV-Cup. 

Teilnehmerzahlen 2017:
934 Voranmeldungen, 
  46 Nachmeldungen, also insgesamt 
980 Meldungen. Davon sind
168 nicht angetreten, d.h. am Start waren
812 Läufer/innen, davon sind
284 ausgestiegen (DNF: 1 bei 5km, 11 bei 10km, 9 bei 15km, 23 bei 20km, 48 bei 25km, 59 bei 30km, 64 bei 35km, 49 bei 40km und 20 bei 45km) und 
528 nach 50km im Ziel angekommen.

   
© Rodgau-Lauftreff e.V.